Performance GRENZKONTROLLE für die Herbsttagung des Salzburger Bildungswerks

Titel: Grenzkontrolle!?

Grenzen beginnen zuallererst im Kopf. KNALSHIEF lädt ein die persönlichen Grenzen zu refkletieren, zu kontrollieren: wo setzen wir unsere persönlichen Grenzen in Bezug auf das Annehmen und Anerkennen des/der Anderen, des/der Fremden? Wo ziehen wir gesellschaftliche Grenzen?

Performance Grenzkontrolle IMG_0831 IMG_0850 IMG_0855 IMG_0858 IMG_0865 IMG_0869 IMG_0880 IMG_0881 IMG_0891 IMG_0909 IMG_0913 IMG_0917 IMG_0924 IMG_0926 IMG_0946 IMG_0948 IMG_0958 IMG_0961

Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung werden die Protakgonist_innen Facetten aus ihrer eigenen Geschichtlichkeit, die des Ankommens, darstellen, wodurch den Zuschauer_innen gewährt wird, an dieses Erfahrungen und Beobachtungen teilzuhaben. Dadurch wird ein imaginärer Spiegel erschaffen, der es erlaubt, das eigene Geworden-Sein genauso zu hinterfragen, wie die gesellschaftlichen Strukturen, die Parzipation ermöglichen – oder nicht.Die Performance fand im Jufa Gästehaus im Rahmen der Herbsttagung des Salzburger Bildungswerkes zum Thema ‚Willkommenskultur in den Salzburger Gemeinden – Eine Herausforderung für die Erwachsenenbildung‘ am 07.11.2014 statt.

Performance ANKOMMEN im Rahmen der Tagung Intersektionalität @ph salzburg

KNALSHIEF wurde gebeten, eine Performance für die Tagung Intersektionlität, die am 06.11.2014 an der PH Salzburg stattfand, zu erarbeiten.

Titel: ANKOMMEN

Inhalt: Zurückgeworfen werden auf das eigene Ich: Wie bin ich hier angekommen? Wie habe ich mich gefühlt? Was habe ich beobachtet? Die Protagonist_innen inszenieren Facetten aus ihrer eigenen Geschichtlichkeit, die des Ankommens, und gewähren den Zuschauer_innen die Möglichkeit, an ihren Erinnerungen und Beobachtungen teilzuhaben. Der Fokus wird bewusst auf das ‚wie‘ und ‚was‘ gelegt, und nicht auf das ‚wer‘ und ‚warum‘. Dadurch wird ein imaginärer Spiegel erschaffen, der es erlaubt, das eigene Geworden-Sein genauso zu hinterfragen, wie die gesellschaftlichen Strukturen, die Partizipation ermöglichen – oder nicht.

KNALSHIEF Performance Ankommen @ph ankommen_ph_02_sepia ankommen_ph_03_sepia ankommen_ph04_sepia ankommen_ph05_sepia ankommen_ph05a_sepia ankommen_ph06_sepia ankommen_ph07_sepia ankommen_ph07a_sepia ankommen_ph08_sepia

Konzeption und Regie: KNALSHIEF

2te Theaterwanderung im Freien: Kapuzinerberg

Bei Sonnenschein, Vogelgezwitscher und dem grünsten Baumgrün haben wir diesmal gespielt! Vertrauen aufbauen und intensivieren, Körperarbeit und Wahrnehmung und zum krönenden Abschluss noch Trommelrhythmen mit wunderbaren Gesang ^^hach

xx

schön wars, danke!

Theaterwanderung der Gefühle im gemütlichen IGLU

Wegen klirrender Kälte wurde gestern abermals im gemütlichen Inneren des Jugendzentrums IGLU improvisiert. Gespielt wurde mit den Emotionen und Klängen die der erfahrene Tag für jede/jeden von uns offenbarte.

Erkenntnis des Tages: Um zu klingen brauchen wir keine musikalische begabung 🙂

Schön wars!

xx katrin

1ste theaterwanderung im FREIEN :D

Heute wurde wieder aufs wildeste improvisiert: unter der Sonne, auf dem Gras, mit der Erde, ohne Schuhe manchmal leise meistens laut – mit freundlicher Genehmigung des Mirabellgartens XD

The more the merry. Ruths Worte haben sich heute auf ein Neues bewahrheitet. Und wir heißen die neuen MitspielerInnen aufs wunderfröhlichste in unserer Theaterwanderungsgruppe willkommen. Ein dreifaches Hui Hui auf Aljona, Anna, Elisabeth, Lilly und auf den Zufalls-Sebastian.

Schön war’s. Danke ^^

 

impressionen theaterwanderung 23.02.2011

theaterwanderung 03.03.2011

Aufbruch in die Welt der Gefühle: beobachten, wahrnehmen, erfahren, spielen von 18.00 bis 19.30 im Jugendzentrum IGLU (Haydnstraße 4).

Es war ein Vergnügen!