Performance GRENZKONTROLLE für die Herbsttagung des Salzburger Bildungswerks

Titel: Grenzkontrolle!?

Grenzen beginnen zuallererst im Kopf. KNALSHIEF lädt ein die persönlichen Grenzen zu refkletieren, zu kontrollieren: wo setzen wir unsere persönlichen Grenzen in Bezug auf das Annehmen und Anerkennen des/der Anderen, des/der Fremden? Wo ziehen wir gesellschaftliche Grenzen?

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Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung werden die Protakgonist_innen Facetten aus ihrer eigenen Geschichtlichkeit, die des Ankommens, darstellen, wodurch den Zuschauer_innen gewährt wird, an dieses Erfahrungen und Beobachtungen teilzuhaben. Dadurch wird ein imaginärer Spiegel erschaffen, der es erlaubt, das eigene Geworden-Sein genauso zu hinterfragen, wie die gesellschaftlichen Strukturen, die Parzipation ermöglichen – oder nicht.Die Performance fand im Jufa Gästehaus im Rahmen der Herbsttagung des Salzburger Bildungswerkes zum Thema ‚Willkommenskultur in den Salzburger Gemeinden – Eine Herausforderung für die Erwachsenenbildung‘ am 07.11.2014 statt.

Performance ANKOMMEN im Rahmen der Tagung Intersektionalität @ph salzburg

KNALSHIEF wurde gebeten, eine Performance für die Tagung Intersektionlität, die am 06.11.2014 an der PH Salzburg stattfand, zu erarbeiten.

Titel: ANKOMMEN

Inhalt: Zurückgeworfen werden auf das eigene Ich: Wie bin ich hier angekommen? Wie habe ich mich gefühlt? Was habe ich beobachtet? Die Protagonist_innen inszenieren Facetten aus ihrer eigenen Geschichtlichkeit, die des Ankommens, und gewähren den Zuschauer_innen die Möglichkeit, an ihren Erinnerungen und Beobachtungen teilzuhaben. Der Fokus wird bewusst auf das ‚wie‘ und ‚was‘ gelegt, und nicht auf das ‚wer‘ und ‚warum‘. Dadurch wird ein imaginärer Spiegel erschaffen, der es erlaubt, das eigene Geworden-Sein genauso zu hinterfragen, wie die gesellschaftlichen Strukturen, die Partizipation ermöglichen – oder nicht.

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Konzeption und Regie: KNALSHIEF

2te Theaterwanderung im Freien: Kapuzinerberg

Bei Sonnenschein, Vogelgezwitscher und dem grünsten Baumgrün haben wir diesmal gespielt! Vertrauen aufbauen und intensivieren, Körperarbeit und Wahrnehmung und zum krönenden Abschluss noch Trommelrhythmen mit wunderbaren Gesang ^^hach

xx

schön wars, danke!

Theaterwanderung der Gefühle im gemütlichen IGLU

Wegen klirrender Kälte wurde gestern abermals im gemütlichen Inneren des Jugendzentrums IGLU improvisiert. Gespielt wurde mit den Emotionen und Klängen die der erfahrene Tag für jede/jeden von uns offenbarte.

Erkenntnis des Tages: Um zu klingen brauchen wir keine musikalische begabung 🙂

Schön wars!

xx katrin

1ste theaterwanderung im FREIEN :D

Heute wurde wieder aufs wildeste improvisiert: unter der Sonne, auf dem Gras, mit der Erde, ohne Schuhe manchmal leise meistens laut – mit freundlicher Genehmigung des Mirabellgartens XD

The more the merry. Ruths Worte haben sich heute auf ein Neues bewahrheitet. Und wir heißen die neuen MitspielerInnen aufs wunderfröhlichste in unserer Theaterwanderungsgruppe willkommen. Ein dreifaches Hui Hui auf Aljona, Anna, Elisabeth, Lilly und auf den Zufalls-Sebastian.

Schön war’s. Danke ^^

 

impressionen theaterwanderung 23.02.2011

theaterwanderung 03.03.2011

Aufbruch in die Welt der Gefühle: beobachten, wahrnehmen, erfahren, spielen von 18.00 bis 19.30 im Jugendzentrum IGLU (Haydnstraße 4).

Es war ein Vergnügen!

Theaterwanderung 18.02.2010

Wir laden zur nächsten Theaterwanderung am 18.02.2010 von 12.30 – 14.00 im IGLU in der Haydnstraße 4, 5020 Salzburg.

Zeit zum Wahrnehmen, Improvisieren, Experimentieren: laut, langsam, schief, schnell, gerade, leise

Komme wer wolle!

01.02.2011 Theaterwanderung

Der Termin von letzter Woche musste ja leider entfallen, allerdings am Dienstag, den 02. Februar findet dafür die nächste Theaterwanderung statt – von 18.00 – 19.30 Uhr wieder im IGLU (Haydnstraße 4, 5020 Salzburg)

Wir werden wieder reden, texten, inszenieren und experimentieren.
Komme wer wolle 🙂

theaterwanderung verein synbiose

theaterwanderung verein synbiose

3te Theaterwanderung 26.01.2011

Treffpunkt: IGLU Jugendzentrum in Salzburg um 18.00 (Dauer: 1,5 h)

Wir werden uns, wie auch die letzten beiden Male, von dem inspirieren lassen was kommt und uns selbst mit unseren Erfahrungen und Erlebnissen in den Mittelpunkt der theatralen Arbeit stellen.